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Auf dieser Seite finden Sie Informationen rund um die Energiedatenauswertung und Dokumente für die Pilotumsetzung. Die Seite ist ohne Anmeldung zugänglich, enthält aber projektinterne Informationen und ist daher nicht in dem öffentlichen Menü sichtbar.
 
 
Allgemeines
 

Zweck des Internetportals

Das Internetportal dient der Eingabe von Energiedaten zur regelmäßigen Auswertung der Energieverbräuche von Alten- und Pflegeeinrichtungen.

Mit Hilfe der Energie-schenkt-Freude-Kampagne werden Möglichkeiten entwickelt, den Energieverbrauch von Alten- und Pflegeeinrichtungen zu reduzieren. Dabei geht es vor allem um geringinvestive Maßnahmen wie energiebewusstes Verhalten und Betriebsoptimierung der technischen Anlagen.

Um Erfolge sichtbar zu machen, werden die Ergebnisse für Ihre Einrichtung in Monatsberichten angezeigt.

Für die ersten Schritte zur Verwendung des Internetportals steht Ihnen unter Downloads, Dokumente für die Energie-schenkt-Freude-Kampagne eine Anleitung zur Verfügung.


Konfiguration der Einrichtung

Die Eingabeformulare und Berechnungen des Internetportals wurden so entwickelt, dass sie für unterschiedliche Einrichtungen mit unterschiedlicher Anlagentechnik anwendbar sind.

Für die korrekte Berechnung der Energieverbräuche einer Einrichtung, muss vor Eingabe der ersten Daten eine Konfiguration angelegt werden.

In dem abgebildeten beispielhaften Schema einer Einrichtung sind alle Möglichkeiten des Energiebezugs und der Anlagentechnik enthalten, die in der Konfiguration berücksichtigt werden können.

Im einfachsten Fall hat eine Einrichtung je einen Wasser-, Strom und Erdgasanschluss. Mit einem Heizkessel wird das Erdgas in Wärme umgewandelt. Dafür wird in der Konfiguration ein Heizkessel mit einem angenommenen Wirkungsgrad von meist 0,95 angelegt.

Es können mehrere verschiedene Brennstoffe angelegt werden.

Für jeden Energiezähler, der abgelesen werden soll, wird in der Konfiguration ein Wandlerfaktor eingegeben.

Bei Strom und Brennstoffzählern werden neben dem Wandlerfaktor noch ein Primärenergiefaktor und ein CO2-Emissionsfaktor angegeben, mit dem die Ergebnisse für Primärenergieverbrauch und CO2-Emissionen berechnet werden.

So hat eine Einrichtung, welche Ökostrom bezieht einen geringeren Primärenergieverbrauch und geringere CO2-Emissionen als eine Einrichtung, die den üblichen Strommix bezieht.

Wenn sich die Konfiguration Ihrer Einrichtung verändert, melden Sie dies bitte unbedingt an info@ee-fuer-pflege.de, damit die hinterlegte Konfiguration aktualisiert werden kann.


 

Dateneingabe und Berechnungen

Eingabe von Daten

Es können Jahresdaten (Verbrauchsdaten) und Monatsdaten (Zählerstände) eingegeben werden. Bei beiden Eingabeformularen wird immer für einen Zeitraum oder ein Datum ein kompletter Datensatz eingegeben (Strom, Wasser, Brennstoff und ggf. Unterzähler).

Eine Eingabe des Stromverbrauchs in einem Zeitraum und des Wasserverbrauchs in einem anderen Zeitraum ist nicht möglich. Wenn Daten für unterschiedliche Zeiträume vorliegen, müssen diese vor der Eingabe auf einen gemeinsamen Zeitraum umgerechnet werden.

Als Dezimaltrennzeichen müssen Punkte eingegeben werden.

Bei der Eingabe sind bis zu drei Nachkommastellen möglich.

Korrekturen der eingegebenen Daten können nur von den Administratoren durchgeführt werden. Melden Sie sich bei gewünschten Korrekturen bitte bei info@ee-fuer-pflege.de.


Jahresdaten

Verbrauchsdaten (nicht Zählerstände) können für einen Zeitraum bis zu einem Jahr eingegeben werden. Wenn monatliche Abrechnungen der Energieversorger vorliegen, können auch monatliche Verbrauchsdaten in das Formular für die Jahresdaten eingegeben werden.

Unabhängig von dem Zeitraum, für den die Verbrauchsdaten eingegeben wurden, werden zuerst Tageswerte berechnet, die dann zu ganzen Monaten zusammengerechnet werden.

Für Strom und Wasser werden die Tageswerte anhand der Anzahl der Tage in dem Zeitraum berechnet. Bei den Brennstoffen werden die Tages- und Monatswerte mit einem saisonalen Verlauf, anhand der langjährigen Gradtagzahlen dieses Monats und des Standorts berechnet. Wenn bspw. der Verbrauch eines Jahres eingegeben wurde, werden Strom- und Wasserverbrauch gleichmäßig anhand der Anzahl der Tage auf die 12 Monate aufgeteilt, während der Brennstoffverbrauch im Winter am höchsten ist und im Sommer am niedrigsten. Der Wärmeverbrauch im Jahreszeitverlauf ist unten abgebildet.

Je kleiner die Zeiträume sind, für die Daten eingegeben werden, desto genauer werden auch die Ergebnisse.

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Monatsdaten

Geben Sie die Zählerstände so ein, wie Sie sie von Ihren Energiezählern abgelesen haben.

Wenn Sie einen Zweitarif-Stromzähler haben, der in Hochtarif (HT) und Niedertarif (NT) unterscheidet, dann lesen Sie bitte beide Zählerstände ab und notieren Sie diese. Für die Eingabe addieren Sie die beiden Zählerstände und geben die Summe ein.

Aus den eingegebenen Zählerständen wird der monatliche Energieverbrauch berechnet.

Um z.B. den Stromverbrauch des Monats Juli zu bestimmen, wird die Differenz der Zählerstande von 1. Juli und 1. August berechnet. Diese Differenz wird gegebenenfalls mit einem Wandlerfaktor multipliziert, um den tatsächlichen Stromverbrauch von Juli zu erhalten.


Gradtagzahlen

Für die Witterungsbereinigung werden Gradtagzahlen (nach VDI 2067) verwendet, die für jeden Standort ein Maß dafür sind, wie viel in diesem Monat geheizt werden musste.

Dabei besteht das Grundprinzip der Gradtagzahlen darin, dass man für jede vorkommende Außentemperatur unterhalb der Heizgrenze (in Deutschland 15°C) die Differenz zwischen Innentemperatur (20°C) und Außentemperatur mit der jeweiligen Anzahl der Tage multipliziert. Liegt also beispielsweise die Außentemperatur an 30 Tagen bei 5°C (also 15 K unterhalb der Raumtemperatur von 20°C) dann errechnet sich die Gradtagzahl wie folgt: 30 x 15 K = 450 K.

Die Einheit der Gradtagzahlen ist Kelvin (K), eine physikalische Einheit insbesondere für Temperaturdifferenzen.

Die monatlichen Gradtagzahlen werden für das Projekt Energieeffizienz für Pflegeeinrichtungen kostenfrei durch den Deutschen Wetterdienst zur Verfügung gestellt.


Wandlerfaktor

Ein Wandler wird bei Energiezählern eingebaut, wenn ein hoher Energieverbrauch erwartet wird. Mit dem Wandler zählt der Zähler langsamer und muss deshalb weniger oft ausgetauscht werden. Um wie viel der Zähler langsamer zählt, wird durch den Wandlerfaktor angegeben, der auf dem Energiezähler zu finden ist.

Bei einem Wandlerfaktor von 50 wird die Differenz der Zählerstände mit 50 multipliziert, um den Verbrauch zu erhalten.

Die Wandlerfaktoren werden in der Konfiguration hinterlegt.


Witterungsbereinigung

Die Heizenergieverbrauchskennwerte sind witterungsbereinigt, d.h. der Einfluss der real aufgetretenen Wetterdaten auf den Wärmeverbrauch sowohl für die einzelnen Jahre als auch für den Standort wird kompensiert. Dabei wird ein überschlägig berechneter Wärmeverbrauch für Warmwasser berücksichtigt, da dieser unabhängig von der Witterung auftritt.

Die berechneten Kennwerte sind direkt von Jahr zu Jahr und mit den Kennwerten einer anderen Einrichtung an einem anderen Standort vergleichbar.

Bei der Witterungsbereinigung der monatlichen Daten können vor Allem im Sommer zu hohe Ergebnisse entstehen. Dies liegt daran, dass die Gradtagzahlen für Wohngebäude gelten (Innentemperatur 20 °C, Außentemperatur ab der geheizt wird 15 °C). In Alten- und Pflegeeinrichtungen wird jedoch oft auch im Sommer Heizwärme benötigt und die Innenraumtemperaturen liegen meist über 20 °C. Daher sind die Ergebnisse der Witterungsbereinigung in manchen Fällen fragwürdig. Für eine einheitliche Berechnung sind jedoch keine individuellen Korrekturen einzelner Ergebnisse möglich.


Energiedatenerfassung

Für die Auswertung des monatlichen Energieverbrauchs von Alten- und Pflegeeirichtungen werden monatlich die Zählerstände der Strom- Wasser- und Brennstoffzähler abgelesen und in dieses Internetportal eingegeben. In der Einrichtung sollte ein Energiebeauftragter ernannt werden, der für das Ablesen und die Dateneingabe verantwortlich ist. Die Erfassung der Zählerstände sollte möglichst immer am 1. oder am Anfang des Monats erfolgen.

Die Zählerstände können in einem Ableseformular notiert werden. Eine Vorlage steht Ihnen unter Downloads, Dokumente für die Energie-schenkt-Freude-Kampagne zur Verfügung. Passen Sie die Spalten und Bezeichnungen einfach an Ihre Zähler an, um eine übersichtliche Energiedatenerfassung zu erhalten.


Basisjahre

Üblicherweise sollen bei Beginn der Energiedatenerfassung die Verbrauchsdaten der vorherigen drei Jahre als Basis eingegeben werden. Diese Daten können den Abrechnungen der Energieversorger entnommen werden. Die ersten drei Jahre, für die Daten eingegeben werden, werden als Basisjahre bezeichnet.


Zurücksetzen oder Auswechseln von Zählern

Zu Beginn des Formulars für die Monatsdaten gibt es eine Abfrage, ob ein neuer Zähler eingebaut wurde.

Bei der ersten Eingabe von Monatsdaten ist hier ‚Ja‘ angegeben, denn für den ersten Zählerstand kann noch kein Verbrauch berechnet werden, da kein vorhergehender Zählerstand vorliegt. Bei der Eingabe des zweiten Zählerstandes ist automatisch ‚Nein‘ angegeben.

Ändern Sie diesen Wert nur auf ‚Ja‘, wenn es mindestens einen Zähler gibt, der seit der letzten Eingabe zurückgesetzt oder ausgetauscht wurde.

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 Beispiel:

Alle vorhandenen Zählerstände werden am 1. März eingegeben. Am 15. März wird ein neuer Hauptwasserzähler eingebaut.

Lesen Sie alle Zählerstände (Strom, Wasser und Brennstoff) am Tag des Einbaus des neuen Wasserzählers ab, geben Sie diese zusammen mit dem letzten Zählerstand des alten Wasserzählers in das Formular ein und speichern Sie die Daten.

Öffnen Sie erneut das Formular für Monatsdaten und aktivieren Sie mit ‚Ja‘, dass ein neuer Zähler eingebaut wurde.

Geben Sie den Anfangszählerstand des neuen Wasserzählers ein (z.B. 0 m³). Für die anderen Zählerstände (Strom und Brennstoff) müssen noch einmal die gleichen Zählerstände eingegeben werden.

Durch diese Vorgehensweise wird die Berechnung für die erste und die zweite Monatshälfte getrennt durchgeführt und es geht kein Energieverbrauch verloren.


Ansicht der Ergebnisse

Unter ‚Ergebnisse‘ wird Ihnen immer nur der aktuelle Bericht angezeigt und für den Druck bereitgestellt. Dabei können nur Ergebnisse berechnet werden, wenn alle Daten für einen Monat vollständig vorliegen. Da die Gradtagzahlen erst am 5. des nächsten Monats für den vergangenen Monat bereitgestellt werden, kann es sein, dass ein Monatsergebnis nicht direkt nach der Dateneingabe angezeigt werden kann, sondern erst ein paar Tage später. In diesem Fall erhalten Sie eine Email, sobald das aktuelle Ergebnis berechnet wurde.

Wenn Sie den Bericht eines früheren Monats ansehen und abspeichern oder ausdrucken möchten, können Sie hierfür in der Adresszeile Ihres Browsers das Jahr und den Monat des gewünschten Berichts anpassen.

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Drucken der Ergebnisse

Um den Energiebericht auszudrucken, verwenden Sie bitte den Browser Google Chrome, da das Drucken über andere Browser nicht ordnungsgemäß funktioniert.

Über das Menü oben rechts, dargestellt mit drei horizontalen Balken, gelangen Sie zum Bereich Drucken.

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Um das Dokument vollständig drucken zu können, sollte der Haken bei ‚Kopf- und Fußzeile‘ gesetzt sein.

Sie können das Dokument speichern, indem Sie bei ‚Ziel‘ über die Schaltfläche ‚Ändern‘ die Rubrik ‚Als PDF speichern‘ einstellen und anschließend auf das blaue Feld ‚Speichern‘ klicken. Wenn das gespeicherte  PDF- Dokument geöffnet ist, können Sie es ausdrucken.

Um das Dokument direkt zu drucken, wählen Sie bei ‚Ziel‘ unter ‚Ändern‘ Ihren Drucker aus und klicken auf das blaue Feld ‚Drucken‘.

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Interpretation der Monatsberichte

 In der Gesamtauswertung werden die Ergebnisse für die Energieverbräuche des letzten Monats mit dem Durchschnitt der Energieverbräuche des gleichen Monats in den drei Basisjahren  verglichen. Wenn z.B. der Heizenergieverbrauch im Dezember 2015 niedriger war als der durchschnittliche Verbrauch im Dezember von 2013 und 2014, wird die Einsparung angegeben und Eddie zeigt ein lachendes Gesicht (grüner Kreis).

Im Bereich von 5 Prozent Einsparung oder Erhöhung des Energieverbrauchs ist das Gesicht neutral (gelber Kreis) und bei mehr als 5 Prozent Erhöhung ist es traurig (roter Kreis).

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Nach dem allgemeinen Überblick erfolgt eine detaillierte Auswertung der einzelnen Energieverbräuche. Deren Interpretation soll hier anhand der beispielhaften ‚Auswertung Heizenergie‘ erklärt werden. Im Internetportal werden Ihnen die dargestellten Werte angezeigt, wenn Sie mit der Maus über die Diagramme fahren.

Auswertung Heizenergie

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Abbildung 1: Wärmeverbrauch pro Jahr

Abbildung 1 zeigt den jährlichen Wärmeverbrauch für die erfassten Jahre 2013, 2014 und 2015 (Das Jahr 2015 wird hier als ‚letzte 12 Monate‘ bezeichnet, da der zuletzt eingegebene Monat der Dezember 2015 ist).
Im Jahr 2015 wurde etwas mehr Wärme verbraucht als in den beiden vorherigen Jahren.
Der Wärmeverbrauch wurde aus dem eingesetzten Brennstoff Erdgas mit einem Kesselwirkungsgrad von 0,95 berechnet. Er schließt Heizung, Warmwasserbereitung und sonstige Wärmeerzeugung über die bezogenen Brennstoffe, hier Erdgas, ein.

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Abbildung 2: Heizenergiekennwert pro Fläche und pro Bewohner

In Abbildung 2 sind die jährlichen Heizenergiekennwerte pro Quadratmeter Nettogrundfläche (linke Achse) und pro Bewohner (rechte Achse) für die erfassten Jahre 2013, 2014 und 2015 dargestellt.

Für den Heizenergiekennwert wurde der Heizenergieverbrauch aus Abbildung 1 witterungsbereinigt und anschließend durch die Fläche bzw. durch die Anzahl der Bewohner dividiert.

Nach der Witterungsbereinigung ist der Heizenergiekennwert im Jahr 2013 niedriger als in den anderen beiden Jahren. Dies zeigt, dass es im Jahr 2013 etwas wärmer war und sich der höhere Wärmeverbrauch nicht aufgrund eines kalten Winters ergeben hat.

Abbildung 3: Heizenergieverbrauch pro Monat

Abbildung 3 zeigt den Heizenergieverbrauch pro Monat für die jeweils erfassten Monate von Januar bis Dezember für die Jahre 2013, 2014 und 2015.

Abbildung 4: Heizenergiekennwert pro Quadratmeter und pro Monat

In Abbildung 4 sind die Heizenergiekennwerte pro Quadratmeter Nettogrundfläche und pro Monat für die jeweils erfassten Monate von Januar bis Dezember für die Jahre 2013, 2014 und 2015 dargestellt. Diese monatlichen Kennwerte sind ebenfalls witterungsbereinigt.

Der Erdgasverbrauch wurde anhand der langjährigen Gradtagzahlen für den Standort Stuttgart saisonal aufgeteilt, sodass im Winter mehr Erdgas verbraucht wurde als im Sommer (wie in den Diagrammen sichtbar).

Für die anderen Energiearten erfolgt eine gleiche Auswertung.

Dabei erfolgt eine andere Berechnung für die Kennwerte bei Strom und Wasser: Anstatt einer Witterungsbereinigung werden die monatlichen Strom- und Wasserkennwerte einer Tagebereinigung unterzogen. Alle Monatsverbräuche wurden dabei linear auf 365 Tage hochgerechnet.


Primärenergieverbrauch

Der Primärenergieverbrauch bildet die Gesamtenergieeffizienz des Gebäudes ab.

Er berücksichtigt neben der Endenergie auch die so genannte ‚Vorkette‘ (Erkundung, Gewinnung, Verteilung, Umwandlung) der jeweils eingesetzten Energieträger (fossile und regenerative Energieträger).

Erdgas, Erdöl und Kohle zählen zu den fossilen Energieträgern. Zu den regenerativen Energiequellen können u.a. Solarenergie, Wind- und Wasserkraft genannt werden.

Der Primärenergieverbrauch wird nur aus den fossilen Energieträgern berechnet und kann durch den Einsatz erneuerbarer Energien reduziert werden. Kleine Werte signalisieren einen geringen Bedarf und damit eine hohe Energieeffizienz und eine die Ressourcen und die Umwelt schonende Energienutzung.

Wenn sich die Art oder der Anteil der zum Einsatz kommenden Energiearten nicht verändert hat, folgen die Schwankungen der CO2-Emissionen direkt den Schwankungen bei Strom und Brennstoffen.


CO2-Emissionen

Anhand eines CO2-Emissionsfaktors wird berechnet, wie viel CO2 durch die Strom- und Wärmebereitstellung verursacht wird.

Bei dem CO2-Emissionsfaktor handelt es sich um CO2-Äquivalente, in welchen auch andere Treibhausgase wie Methan, Lachgas etc. berücksichtigt sind, jeweils einschließlich sämtlicher Vorketten wie Förderung, Aufbereitung, Transport etc.


 

Downloads

Dokumente für die Initial-Analyse

Dokumente für die Energie-schenkt-Freude-Kampagne

Blanko Handlungsempfehlungen

Hier finden Sie blanko Handlungsempfehlungen für jeden Bereich zur individuellen Gestaltung. 

Dafür öffnen Sie das jeweilige Dokument nach dem Download und fügen mithilfe des Schreibmaschinen-Tools Ihren Text ein.

Natürlich können Sie auch Ihren Text per Hand eintragen. Dazu drucken Sie einfach die jeweilige blanko Handlungsempfehlung aus.

Blanko
Haustechnik
Küche
Pflege
Wäscherei

Öffentlichkeitsarbeit

Einen Artikel über die Kampagne können Sie z.B. auf Ihrer Webseite oder in Ihrer Heimzeitung veröffentlichen.

Natürlich können Sie den Text noch individuell anpassen und weitere Informationen zu den Aktivitäten in Ihrem Haus einfügen. Unbedingt muss die Deutsche Bundesstiftung Umwelt genannt werden. Achten Sie also bitte darauf, falls Sie den ersten Satz anpassen möchten.

Wenn Sie zusätzlich Logos und Bilder von Eddie verwenden möchten, schauen Sie bitte unter Downloads, Bilder

Entwurf_Artikel_Heimzeitung

Bilder

Fachbeiträge aus den Regionalworkshops

Hier finden Sie die Präsentationen, die als Fachbeiträge bei den regionalen Workshops vorgestellt und diskutiert wurden.

LED-Beleuchtung_EnergieAgentur.NRW_07.12.2017
Thermostatventile_Oventrop_13.11.2017
Energieeffizienz_in_sozialen_Einrichtungen_EnergieAgentur.NRW_4.5.2017

 

Wenn Sie weitere Fragen und Anmerkungen rund um das Internetportal haben, wenden Sie sich bitte an