Energiedatenauswertung

Für das Jahr 2017 im Vergleich zu den Jahren 2013 bis 2015 wurden im Durchschnitt der elf am Projekt teilnehmenden Einrichtungen 8 % jeweils an Wärme, Strom und Wasser eingespart und 13 % an CO2-Emissionen. Maximal wurden Einsparungen bis zu 21 % Wärme und jeweils 12 % Strom und Wasser erzielt.

Die Alten- und Pflegeheime sparten im Jahr 2017 insgesamt 380 Tonnen CO2 ein. Die in Summe eingesparten Energiemengen entsprechen dem Wärmeverbrauch von 11 Einfamilienhäusern, dem Wasserverbrauch von 26 Einfamilienhäusern und dem Stromverbrauch von 55 Einfamilienhäusern mit Vier-Personen-Haushalten.

Die Diagramme zeigen die Wärme-, Strom- und Wasserkennwerte der elf Piloteinrichtungen pro Bewohnerin und Bewohner für die Jahre 2013 bis 2017. Die Wärmekennwerte sind witterungsbereinigt, sodass der Einfluss der real aufgetretenen Wetterdaten auf den Wärmeverbrauch sowohl für die einzelnen Jahre als auch für die Standorte kompensiert wurde.

Beispielhaft werden hier einige Besonderheiten und energiesparende Maßnahmen aus den Einrichtungen beschrieben. Aus Datenschutzgründen sind die Ergebnisse anonymisiert dargestellt.

Hinweise zur Auswertung

Die Situation der einzelnen Einrichtungen, in Bezug auf Fläche, Anzahl Pflegebedürftiger, Gebäudealter und –eigenschaften, Haustechnik, Ausstattung mit oder ohne Küche bzw. Wäscherei, Außenflächen, etc. ist sehr individuell und beeinflußt den Energieverbrauch erheblich. Deshalb lassen sich Energiekennwerte der Einrichtungen nur bedingt miteinander vergleichen. Wichtiger ist der fortlaufende Vergleich des Energieverbrauchs einer Einrichtung mit den vorangegangenen Monaten und Jahren, denn dadurch können Unregelmäßigkeiten entdeckt und ihre Ursachen untersucht werden.

Jedoch kann auch der Vergleich der Daten einer Einrichtung mitunter schwierig sein. So können bspw. Im Fall der Einrichtung 2 die fehlerhaften Energiezähler (Wärme im Jahr 2015 und Wasser bis zum Jahr 2015) oder im Fall der Einrichtung 9 die Umbaumaßnahmen mit vorübergehendem Leerstand (bis zum Jahr 2015) für eine ungünstige Datenlage für weitere Vergleiche sorgen.

Aufgrund von Hygienevorschriften und dem Schutz vor Legionellen in den Wasserleitungen, sind in den Einrichtungen Spülungen der Wasserleitungen vorgeschrieben, was den Wasserverbrauch in manchen Monaten stark erhöhen kann und Einspareffekte durch das Verhalten unsichtbar macht.

Angaben zu Reduzierungen der Kennwerte beziehen sich immer auf das Jahr 2017 im Vergleich zum durchschnittlichen Kennwert der Jahre 2013 bis 2015 (Basisjahre).

Einrichtung 1

In dieser Einrichtung wird seit Ende 2015 eines und seit Ende 2016 ein zweites Elektroauto für den Ambulanten Dienst eingesetzt. Für die kurzen Strecken und den Einsatz zu bestimmten Tageszeiten sind die beiden Elektroautos ideal. Über Nacht und wenn sie nicht im Einsatz sind, werden die Autos geladen. Der Stromkennwert der Einrichtung wurde durch die beiden Elektroautos im Jahr 2017 um 24 % erhöht gegenüber den Jahren 2013 bis 2015.

Parallel dazu wurde die gesamte Beleuchtung innen und außen mit LED-Lampen ausgestattet und Standby-Betrieb von Geräten vermieden. Ein Einfluss des Verhaltens und der stromsparenden Maßnahmen auf den Stromkennwert kann jedoch durch die starke Erhöhung nicht festgestellt werden.

Da es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude handelt, sind Holzfenster vorhanden, die teilweise nicht dicht schließen. Diese Fenster wurden abgedichtet und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden für eine effiziente Fensterlüftung und Heizkörperbedienung geschult.

Im Gebäude und bei der Bewässerung des Gartens wurde mehr auf die Wasserverwendung geachtet.

Einsparungen:
Wärme 9 %
Wasser 12 %
CO2 15 %

Einrichtung 2

Im Jahr 2016 wurde die Beleuchtung in den Bädern auf LED-Technik umgerüstet. In der Auswertung der darauffolgenden Monate wurde direkt der geringere Stromverbrauch im Vergleich zu den Monaten der Vorjahre sichtbar. Auch die Beleuchtung auf den Fluren wurde anschließend umgerüstet.

Zusätzlich zu dem technischen Umbau ist in der Einrichtung auch spürbar, dass aufgrund der Informationskampagne, sparsamer mit der Beleuchtung umgegangen wird.

In Besprechungen der Wohnbereichsleitungen und bei Angehörigen-Abenden wurde die Energie-schenkt-Freude Kampagne erklärt und die Möglichkeiten zum energiesparenden Verhalten wurden diskutiert. Hierbei haben sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr interessiert eingebracht.

Die Einrichtung verfügt über eine Großküche, in der eine neue Spülmaschine mit Wärmerückgewinnung angeschafft wurde.

Die Belüftung eines Andachtsraumes wurde dauerhaft betrieben, obwohl der Raum nur zeitweise genutzt wird. Die Belüftung wurde auf den manuellen Betrieb umgestellt, so dass sie nur noch nach Bedarf genutzt wird.

Aufgrund von fehlerhaften Energiezählern (Wärme im Jahr 2015 und Wasser bis zum Jahr 2015) kann in dieser Einrichtung nur der Stromkennwert eindeutig ausgewertet werden.

Einsparungen:
Strom 11 %

Einrichtung 3

Der Heizenergiekennwert konnte im Jahr 2017 im Vergleich zu den Basisjahren 2013 bis 2015 um 21 % reduziert werden. Dies ist die höchste Energieeinsparung in diesem Projekt und den besonders engagierten Menschen in dieser Einrichtung zu verdanken. Wesentlich dazu beigetragen hat die Absenkung der Vor- und Rücklauftemperaturen der Heizungsanlage. In einem mehrwöchigen Prozess haben Haustechnik und Wartungsfirma die Einstellungen optimiert und dabei sowohl eigene Überprüfungen als auch die Reaktionen von Personal und Pflegebedürftigen einbezogen. Als Ergebnis konnte die Vorlauftemperatur dauerhaft von 80 auf 75 °C und die Rücklauftemperatur von 70 auf 63 °C reduziert werden. Auch die Warmwassertemperatur wurde daraufhin abgesenkt.

Durch die regelmäßige Diskussion der Energiedatenauswertung in der Leitungsrunde wurde im Frühjahr 2017 entdeckt, dass ein Heizungsstrang noch in Betrieb war, der schon ausgeschaltet sein sollte.

Bisher wurde der Speiseabfall in einem Kühlbehälter im Keller der Einrichtung gelagert und mit einer Durchschnittstemperatur von 6 °C gekühlt. In einer Testphase, in der der Kühlbehälter abgeschaltet wurde, konnte keine erhöhte Geruchsbelästigung festgestellt werden und das örtliche Gesundheitsamt bestätigte, dass eine Kühlung von Speiseabfällen nicht vorgeschrieben ist. Somit wurde die Kühlung abgeschaltet, wodurch der Strombedarf sowie die Kosten für die Wartung eingespart werden.

Zur Vorbeugung vor Legionellen wurden ungenutzte Zapfstellen bisher täglich mit Warmwasser gespült, dies wurde auf die Spülung einmal in der Woche reduziert. Um dabei keine Risiken einzugehen, werden regelmäßig Wasserproben untersucht.

Einsparungen:
Wärme 21 %
Strom 6 %
Wasser 3 %
CO2 15 %

Einrichtung 4

Die Heizungsanlage in dieser Einrichtung ist überdimensioniert und meist nicht vollständig in Betrieb. Die Verteilung des Warmwassers an die entlegenen Zapfstellen im Gebäude dauert sehr lange.

Obwohl es in dieser Einrichtung keine große Produktionsküche gibt, liegt der Stromkennwert relativ hoch. Vermutlich liegt dies an den acht einzelnen Wohnbereichsküchen, in denen jeweils Kühl- und Gefrierschränke, Spülmaschinen, Induktionsfelder und Backherde genutzt werden.

Jedoch ist der Stromkennwert im Jahr 2014 sprunghaft angestiegen, wofür keine Erklärung gefunden werden konnte. In den Jahren 2015 bis 2017 ist der Stromkennwert wieder gesunken.

In den Flur-, Speise-, und Aufenthaltsbereichen werden sukzessive LED-Lampen eingesetzt.

Die Reinigungstextilien werden morgens gewaschen und sind zu Beginn der Arbeitszeit des Reinigungspersonals einsatzbereit. Durch diese Umstellung der Organisation ist eine Trocknung der Reinigungstextilien im Trockner nicht mehr notwendig.

Auch die Wäsche der Bewohnerinnen und Bewohner wird in der Einrichtung gewaschen. Das Wiegen der Wäsche ergab, dass die Mengen für die Maschinen gut eingehalten werden und nur vereinzelt Unterfüllungen auftraten. Zukünftig sollen die Füllgewichte weiterhin stichprobenartig überprüft werden.

Einsparungen:
Strom 12 %
Wasser 11 %
CO2 10 %

Einrichtung 5

Aufgrund von höheren Anforderungen des Gesundheitsamtes in Bezug auf den Legionellenschutz, müssen ungenutzte Zapfstellen mehrmals pro Woche gespült werden und die Temperatur für das Warmwasser wurde erhöht. Die Temperaturen für Warmwasser und Heizung sind in der Anlage nicht getrennt einstellbar. Dies verursachte einen deutlich erhöhten Wärme- und Wasserkennwert im Jahr 2017.

LED-Lampen wurden in das Standardsortiment aufgenommen, sodass bei einem notwendigen Austausch nur noch diese verwendet werden.

In dieser Einrichtung ist eine Zentralküche vorhanden, die am Wochenende die Warmverpflegung für eine weitere Einrichtung bereitstellt.

Das Personal von Wäscherei und Reinigung wurde in die Kampagne einbezogen. Durch das Wiegen der Wäsche wurde die Befüllung der Waschmaschinen und Trockner überprüft und festgestellt, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein gutes Gespür für die Mengen haben. Allerdings passen die Größen der Waschmaschinen und Trockner nicht optimal zusammen, sodass die Mengen für die Trockner gewählt werden müssen. Bei einem Ersatz der Geräte sollte unbedingt auf zueinander passende Produkte geachtet werden.

Die Reinigungstextilien werden morgens gewaschen und sind zu Beginn der Arbeitszeit des Reinigungspersonals einsatzbereit. Durch diese Umstellung der Organisation ist eine Trocknung der Reinigungstextilien im Trockner nicht notwendig.

Im Sommer 2018 wird um- und angebaut. Die alte Heizungsanlage wird durch einen Gas-Brennwertkessel und ein Blockheizkraftwerk zur kombinierten Strom- und Wärmeerzeugung ersetzt. Die neue Heizungsanlage lässt durch eine effiziente Versorgung der Einrichtung mit Wärme und Warmwasser deutliche Energieeinsparungen erwarten.

Einsparungen:
Strom 5 %
CO2 4 %

Einrichtung 6

Die Einrichtung hat keine Küche oder Wäscherei, nur die Wäsche für die Kurzzeitpflege wird im Haus gewaschen.

Die Betten werden teilweise recht häufig neu überzogen (alle 2 bis 3 Tage), wodurch viel Wäsche verursacht wird. Das Personal wurde dazu aufgerufen, die Betten weniger häufig zu beziehen.

Wenig genutzte Kühlschränke und eine Tiefkühltruhe wurden im Jahr 2017 abgeschaltet, neue effiziente Kühlschränke sollen angeschafft werden.

Die vollständige Umrüstung der Flurbeleuchtung auf LED-Technik ist in Planung und bei Ersatz werden LED-Lampen verwendet.

Der Wasserkennwert ist von 2013 bis 2015 angestiegen. Durch das Gesundheitsamt sind 2-mal in der Woche Spülungen vorgeschrieben. Nun sinkt der Kennwert wieder, die Ursache dafür ist unklar.

In den einzelnen Teams soll jeweils eine energiebeauftragte Person (Energiepate) benannt werden, die das Thema regelmäßig aufgreift, sodass es auch nach der gemeinsamen Projektlaufzeit weiter fortgeführt wird, jedoch nicht nur durch die Heimleitung angesprochen wird.

Einsparungen:
Strom 6 %
Wasser 5 %

Einrichtung 7

Am Bespiel dieser Einrichtung lässt sich gut zeigen, dass bei einer Änderung der Anlagentechnik der CO2-Ausstoß verringert werden kann. Der CO2-Kennwert wurde im Jahr 2017 um 44 % gegenüber den Jahren 2013 bis 2015 reduziert. Hier wurden im Jahr 2015 die ehemaligen Stromkessel durch einen Gaskessel und ein BHKW ersetzt. Im Sommer wird Wärme über die Solarthermieanlage bereitgestellt, als zweite Priorität wird das BHKW betrieben, dann die Wärmepumpe und erst dann der Gaskessel. Die neue Anlagentechnik wird noch weiter optimiert, sodass immer die ökologisch günstigere Anlagenkomponente den Vorrang hat.

Anfang des Jahres 2017 wurde ein hydraulischer Abgleich durchgeführt. Bisher wurden mit den neuen Einstellungen gute Erfahrungen gemacht, allerdings sind keine direkten Einsparungen sichtbar.

Durch den Einbau energiesparender Pumpen konnte der Stromkennwert reduziert werden und mit einer Photovoltaik-Anlage werden die CO2-Emissionen weiter reduziert.

Da es sich um einzelne Wohnungen mit betreutem Wohnen handelt, ist die Heizungsregelung in den Wohnungen nicht beeinflußbar. Das Verhalten der Bewohnerinnen und Bewohner steht oftmals den Optimierungen der Heizungsanlage entgegen, da sie gerne einen warmen Fußboden möchten und dafür die Temperatur zu hoch einstellen.

Einsparungen:
Wärme 6 %
Strom 19 %
Wasser 10 %
CO2 44 %

Einrichtung 8

Es handelt sich um ein größeres Gebäude, das neben der Pflege weitere Einrichtungen enthält, wie Veranstaltungsräume und Begegnungsstätte. Der Energieverbrauch für die Pflege kann hierbei nicht separat gemessen werden, deshalb stellt sich diese Einrichtung im Vergleich zu den anderen Einrichtungen mit sehr hohen Kennwerten dar.

Nachdem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Dezember 2016 über effizientes Lüften informiert wurden, zieht es in den langen Fluren nicht mehr. Das Maskottchen Eddie erinnert daran, die zuvor häufig gekippten Fenster zum Lüften weit zu öffnen und dann wieder zu schließen.

Zuvor wurde das Abendessen durch die frühe Vorbereitung von 11 Uhr bis 17 Uhr gekühlt. Der Dienstplan ist seit September 2016 umgestellt und ermöglicht die Essenszubereitung am Nachmittag.

Im März 2017 wurde durch die Energiedatenauswertung ein Defekt in der Steuerung der Lüftungsanlage in der Küche entdeckt, die Lüftung lief konstant auf Stufe 2 und hatte dadurch 4 kW Dauerleistung. Die Reduzierung des Stromkennwerts im Jahr 2017 ist deutlich sichtbar.

Das Beispiel zeigt: Die Haustechnik hat einen großen Einfluss auf den Energieverbrauch und bietet auch gute Möglichkeiten, Energieeinsparungen zu erzielen. Deshalb müssen die verantwortlichen Personen sensibilisiert sein. Durch das Prüfen von Abrechnungen und eine regelmäßige Energiedatenauswertung können Fehler entdeckt und behoben werden.

Einsparungen:
Wärme 5 %
Strom 8 %
CO2 6 %

Einrichtung 9

In dieser Einrichtung werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den regelmäßigen Übergaben und Besprechungen für die Themen Licht, Heizen, Lüften und Wasserverbrauch sensibilisiert. Für kurzes Stoßlüften am Morgen wurde festgelegt, wer die Fenster öffnet und wer sie wieder schließt.

Die Pflege- und Küchenkräfte haben den Ablauf für das Geschirrspülen gemeinsam optimiert. Das Geschirr auf den Tabletts wird nach dem Essen schon von den Pflegekräften vorsortiert, sodass das Einräumen des Geschirrspülers nun wesentlich schneller geht und Platz gespart wird. Dadurch sind weniger Spülgänge pro Tag notwendig.

Leider waren in dieser Einrichtung trotz sehr engagierter Durchführung der Kampagne keine Einsparungen zu verzeichnen. Aufgrund des Umbaus bis in das Jahr 2014 konnte nur das Jahr 2015 als Vergleichswert verwendet werden.

Der hohe Wasserkennwert im Jahr 2017 entstand durch den versehentlich längeren Betrieb von zwei Duschen und einer Fäkalienspüle sowie durch Leckagen. Durch die Auswertung der Energiedaten fiel der hohe Verbrauch auf und die Gründe wurden bald gefunden und behoben.

Weitere Maßnahmen für eine effiziente Energieverwendung sind geplant: In Umkleiden und Lagerräumen sollen Bewegungsmelder eingesetzt werden, Die Temperatur für Heizung und Warmwasser soll reduziert werden und die Thermostatventile sollen in einigen Bereichen saniert werden.

Einrichtung 10

Es wurden Hochleistungspumpen für die Warmwasserzirkulation eingebaut, sodass das warme Wasser nun sehr schnell an allen Zapfstellen verfügbar ist.

Bei Ersatz werden LED-Lampen eingesetzt und aktuell werden neue Leuchten mit Bewegungsmeldern für die Flure getestet, die den Flur bei Aktivierung 5 min lang voll beleuchten und dann gedimmt werden.

Diese Einrichtung hat erst ab Ende des Projekts teilgenommen und führte die Energie-schenkt-Freude Kampagne daher nicht aktiv durch.

Einrichtung 11

In den Jahren 2014 und 2015 entstand ein hoher Wasserverbrauch dadurch, dass der Zulauf der Regenwasserzisterne nicht funktionierte und Leckagen auftraten.

Für einen optimierten Betrieb des BHKWs wurde ein zweiter Pufferspeicher eingebaut. Im Jahr 2017 wurden drei Spülmaschinen in den Wohnbereichen außer Betrieb genommen.

Diese Einrichtung hat erst ab Ende des Projekts teilgenommen und führte die Energie-schenkt-Freude Kampagne daher nicht aktiv durch.

 

Für die Witterungsbereinigung werden Gradtagzahlen (nach VDI 2067) verwendet, die für jeden Standort ein Maß dafür sind, wie viel in diesem Monat geheizt werden musste. Die monatlichen Gradtagzahlen werden für das Projekt ‚Energieeffizienz für Pflegeeinrichtungen‘ kostenfrei durch den Deutschen Wetterdienst zur Verfügung gestellt.

Zur Berechnung der CO2-Emissionen wurden die Emissionsfaktoren aus dieser Quelle verwendet.